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Stiftung

KI verstehen – Zukunft gestalten

Referentinnen und Referenten sowie der Vorstand der Initiative Frankfurter Stiftungen e. V. © Uwe Dettmar

4.12.2025

Künstliche Intelligenz ist längst mehr als ein rein technisches Thema. Sie prägt gesellschaftliche Debatten, weckt Hoffnungen, aber auch Sorgen – und stellt damit auch den Stiftungssektor vor wichtige Fragen. Wie kann KI das Handeln von Stiftungen nachhaltig bereichern und einen positiven Beitrag für Stadt und Region leisten?

Der „Frankfurter Stiftungsdialog 2025“ der Initiative Frankfurter Stiftungen e. V. nahm diese Frage im November in den Blick. Im Zentrum stand die gemeinsame Erörterung von Voraussetzungen, Chancen und Risiken der KI. Stiftungen, zivilgesellschaftliche Partner und Förderorganisationen diskutierten in Workshops und bei Vorträgen, wie sie diese Technologie verantwortungsvoll und zum gesellschaftlichen Mehrwert einsetzen können.

Beim Podiumsgespräch betonte Mike Josef, Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt am Main, dass die KI sicher viele Chancen für Bildung, Forschung und insbesondere die kommunale Verwaltung böte. Aber die Bürgerinnen und Bürger natürlich auch herausfordere, ethische Grenzen und gesellschaftliche Verantwortung neu zu denken – ganz im Sinne der Stadt und ihrer Menschen.

Die Initiative Frankfurter Stiftungen (IFS) vernetzt seit 1993 über 750 Stiftungen in und um Frankfurt. Sie begleitet sie praxisnah, schafft Austauschformate wie den „Stiftungsdialog“ und stärkt Allianzen, um gesellschaftliche Herausforderungen zu lösen. Partner ist dabei die IHK Frankfurt.

Astrid Kießling-Taşkın, Vorstandsvorsitzende Initiative Frankfurter Stiftungen e. V. © Uwe Dettmar
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Prof. Dr. Frank E.P. Dievernich, Vorstandsmitglied IFS im Gespräch mit Mike Josef, OB Frankfurt am Main © Uwe Dettmar
Sebastian Gombert, DIPF – Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation © Uwe Dettmar
Prof. Dr. Carolin Schneider, RWTH Aachen © Uwe Dettmar
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Rechtsanwältin Hannah Zitzmann, Bertelsmann Stiftung © Uwe Dettmar
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