Ein Blick zurück – und vor allem nach vorn: Anlässlich des 30-jährigen Jubiläums der Aventis Foundation gibt der Kuratoriumsvorsitzende Prof. Dr. Günther Wess Einblicke in die künftige Ausrichtung der Stiftung. Er spricht über die Schwerpunkte in Kultur und Wissenschaft, das Zusammenspiel von Exzellenz und Experimentierfreude sowie die Bedeutung der regionalen Verwurzelung.
„Herr Professor Wess, wenn Sie auf die nächsten zehn Jahre der Aventis Foundation schauen: Welche inhaltlichen Schwerpunkte möchten Sie in den Bereichen Kultur und Wissenschaft besonders stärken?“
Wenn ich auf die nächsten zehn Jahre blicke, möchte ich unser Profil als Förderstiftung für Exzellenz und Nachwuchs weiter schärfen. Die Aventis Foundation wurde 1996 durch die Hoechst AG in Frankfurt am Main aus der gesellschaftlichen Verantwortung des Unternehmens heraus als Kulturstiftung gegründet. Der Begriff „Kultur“ wurde dabei sehr breit gefasst. Unter Kultur wurde nicht nur Musik und bildende Künste verstanden, sondern gleichbedeutend u. a. auch naturwissenschaftliche und geisteswissenschaftliche Projekte. Weiterhin wurden auch soziale und karitative Zwecke bis hin zu Projekten des Denkmalschutzes eingeschlossen. Im heutigen Sprachgebrauch wird der Stiftungszweck mit Förderung von Kultur und Wissenschaft angegeben.
An der Ausrichtung wird sich zukünftig nichts Wesentliches ändern. Je nach Antragslage können sich aber Schwerpunkte und Projektgrößen verschieben. In allen Bereichen ist „Exzellenz“ eine Förderbedingung. Ein wichtiges Anliegen ist uns die Förderung des Nachwuchses. Wir möchten Neues ermöglichen und innovative Projekte anstoßen.
„Sie betonen häufig Exzellenz, Experimentierfreude und die Bereitschaft, neue Wege zu gehen: Was heißt das ganz konkret für zukünftige Förderentscheidungen – zum Beispiel bei der Frage, ob Sie eher langfristige Partnerschaften ausbauen oder gezielt neue, herausfordernde und noch wenig erprobte Pilotprojekte ermöglichen wollen?“
Wir wollen nur fördern, was künstlerisch oder wissenschaftlich wirklich herausragend ist. Zugleich begrüßen wir, wenn der Mut besteht, etwas auszuprobieren und neue Konzepte beispielsweise in Pilotprojekten zu testen. Wir unterstützen bewährte Partnerschaften dabei, sich in diese Richtung weiterzuentwickeln. Diese Partnerschaften verstehen wir ausdrücklich auch als Vertrauensräume unter verlässlichen Rahmenbedingungen. In diesem Zusammenhang sei besonders auf die zunehmende Bedeutung von Bildung und Nachwuchsförderung hingewiesen.
„Wie soll sich die Aventis Foundation Ihrer Meinung nach in den kommenden Jahren im Konzert der deutschen Stiftungen positionieren – gerade im Spannungsfeld zwischen regionaler Verwurzelung und überregionaler Sichtbarkeit?“
Die Aventis Foundation hat ihre Wurzeln in der Rhein-Main-Region. Gleichzeitig setzen wir aber auch Schwerpunkte in anderen Regionen, wie Berlin oder Leipzig. Als private Förderstiftung erheben wir den Anspruch, auch deutschlandweit Impulse zu geben. Wir konzentrieren uns auf die interessantesten Projekte mit exzellenter Qualität.
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Als Vorsitzender des Vorstands begleitet Joachim Schwind die Entwicklung der Aventis Foundation seit vielen Jahren. Anlässlich des 30-jährigen Jubiläums spricht er darüber, wie sich die Stiftung von einer Unternehmensstiftung hin zu einer unabhängigen Stiftung entwickelt hat, wie sich eine langfristig ausgerichtete Kapitalanlagepolitik mit einer spürbaren Förderung verbindet – und warum „Engagement“ für ihn zum Kern des Stiftungsauftrags gehört.
Herr Schwind, wenn Sie auf 30 Jahre Aventis Foundation zurückblicken: Was waren aus Ihrer Sicht die wichtigsten Schritte von der ursprünglichen ›Hoechst-Stiftung‹ hin zu dem Profil, das die Stiftung heute auszeichnet?
Die Zeitreise der Aventis Foundation beginnt 1996 mit ihrer Gründung als „Hoechst Foundation. Die Stiftung der Hoechst AG“. Der Namenszusatz stand dafür, dass es sich im Kern um eine Unternehmensstiftung handelte. Nach der Fusion der Hoechst AG mit Rhône-Poulenc zum Pharmakonzern Aventis und der späteren Übernahme durch Sanofi-Synthélabo lebt der Name „Aventis“ in der Stiftung fort.
Spiegelbildlich zur Neuausrichtung der Hoechst AG hat sich die Stiftung von einer Unternehmensstiftung hin zu einer unabhängigen Stiftung entwickelt. Das zeigt sich in der aktuellen Satzung und Organstruktur: Das Kuratorium ergänzt sich selbst durch das Kooptationsprinzip und entscheidet eigenständig über die Weiterentwicklung der Satzung und der Förderpolitik.
Die Stiftung fördert schwerpunktmäßig Kultur und Wissenschaft. Darüber hinaus hat sie Gestaltungsfreiraum, durch ausgewählte Förderprojekte gesellschaftliche Verantwortung wahrzunehmen. In einem kontinuierlichen Prozess überprüft sie ihre Fördertätigkeit und -prozesse. Mit diesem disziplinierten Ansatz ist es uns gelungen, das Profil einer zukunftsgewandten Stiftung und eines verlässlichen Förderpartners zu entwickeln.
Die Aventis Foundation hat seit ihrer Gründung mit Millionenbeträgen Kultur und Wissenschaft gefördert – und gleichzeitig hat sich das Stiftungsvermögen bis heute nahezu verdoppelt. Wie balancieren Sie als Vorstand die Verantwortung, das Stiftungskapital zu erhalten, und den Anspruch, spürbar zu fördern, aus?
Die Aventis Foundation ist eine auf Dauer angelegte Stiftung mit sogenanntem Ewigkeitscharakter. Dies erlaubt es ihr, die Kapitalanlage langfristig auszurichten. Ziel ist es, sowohl den realen Kapitalerhalt sicherzustellen als auch jährlich ein attraktives Förderbudget aus den Erträgen zu erwirtschaften. Die strategische Kapitalanlage wird fortwährend überprüft und gegebenenfalls durch den Vorstand in Abstimmung mit den Mitgliedern des Anlageausschusses im Kuratorium angepasst.
Durch eine stringente, an Sachwerten ausgerichtete Anlagepolitik hat die Stiftung in den vergangenen zehn Jahren trotz der unterschiedlichsten Herausforderungen an den Kapitalmärkten eine durchschnittliche Performance von rund 7 Prozent p.a. erzielt. Das Stiftungsvermögen beträgt aktuell (30. Juni 2026) rund 98 Mio. Euro und hat sich damit seit Stiftungsgründung nahezu verdoppelt. Darüber hinaus hat die Stiftung im gleichen Zeitraum über 57 Mio. Euro für Förderprojekte zur Verfügung gestellt – eine Erfolgsgeschichte. Gute Kapitalerträge sind kein Selbstzweck. Sie sind auch die Basis dafür, dass die Stiftung seit 30 Jahren als verlässlicher Förderpartner wahrgenommen wird.
Sie betonen, dass die Aventis Foundation nicht nur Kultur und Wissenschaft fördert, sondern auch durch ausgewählte Projekte gesellschaftliches Engagement stärkt. Was macht diese Förderung aus?
Für mich bedeutet dies die gezielte Auswahl von Projekten engagierter Vereine und Einrichtungen in der Region Frankfurt/Rhein-Main, dem Sitz der Stiftung, die sich für den gesellschaftlichen Zusammenhalt einsetzen. So ermöglichen wir insbesondere die Durchführung von lokalen Projekten in den Bereichen Sprach- und Lesefähigkeit, Demokratieförderung, Aktivitäten und Hilfsangebote für ältere Menschen und Jugendarbeit. Auf diese Weise erreichen und unterstützen wir eine Vielzahl von Menschen.
Das erlebe ich bei meinen Besuchen bei unseren Förderpartnern immer wieder sehr konkret. Es freut und motiviert mich, dieses Engagement und Miteinander zu erleben – es ist ein großer Antrieb für meine ehrenamtliche Arbeit in der Stiftung.
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Als Generalsekretärin des Bundesverbands Deutscher Stiftungen gehört Friederike von Bünau zu den prägenden Stimmen des Stiftungssektors. Anlässlich des 30‑jährigen Jubiläums der Aventis Foundation und der Jubiläumsförderung des Städel KI Festivals „Imagining Futures in Noisy Times“ haben wir mit ihr darüber gesprochen, wie Stiftungen im Zeitalter von KI, Digitalisierung und gesellschaftlicher Polarisierung Verantwortung übernehmen können – und welche Rolle Kulturorte dabei spielen.
Frau von Bünau, wenn Sie auf die nächsten fünf bis zehn Jahre blicken: Vor welchen wichtigen Herausforderungen stehen Stiftungen in Deutschland – etwa mit Blick auf gesellschaftliche Spannungen, knapper werdende Mittel und den tiefgreifenden Wandel durch Digitalisierung und neue Technologien?
Die größte Herausforderung wird sein, auch in Zeiten tiefgreifender Veränderungen handlungsfähig und wirksam zu bleiben. Wir erleben gesellschaftliche Polarisierung, steigende Erwartungen an die Zivilgesellschaft und gleichzeitig begrenzte Ressourcen. Hinzu kommen Digitalisierung und Künstliche Intelligenz (KI), die viele Lebensbereiche verändern. Stiftungen müssen diese Entwicklungen nicht nur fördern und begleiten, sondern auch in der eigenen Arbeit reflektieren und nutzen. Dabei wird es immer wichtiger, Kooperationen einzugehen, Wissen zu teilen und Wirkung gemeinsam zu entfalten. Stiftungen haben etwas, das in dieser Zeit besonders wertvoll ist: die Freiheit, langfristig zu denken und neue Wege zu gehen, auch mal etwas auszuprobieren. Genau das wird gebraucht.
Sie haben Stiftungen in einem Interview mit der Goethe-Universität als „Agenten der Freiheit“ und „demokratische Anker“ beschrieben. Welche besondere Rolle können Stiftungen in Zeiten zunehmender gesellschaftlicher Spaltung und erstarkender populistischer Strömungen übernehmen, um demokratische Strukturen und den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken?
Stiftungen können Räume schaffen, in denen Menschen miteinander ins Gespräch kommen und unterschiedliche Perspektiven gehört werden. Gerade weil sie unabhängig von Wahlzyklen und kurzfristigen Interessen agieren, können sie Themen langfristig bearbeiten und Verständigung fördern. Demokratie lebt davon, dass Menschen Unterschiede aushalten und dennoch gemeinsam nach Lösungen suchen. Diese Fähigkeit wird heute wichtiger denn je. Stiftungen können dazu beitragen, indem sie Debatten ermöglichen, gesellschaftliche Innovationen fördern und Haltung zeigen – nicht parteipolitisch, aber klar auf dem Boden unserer demokratischen Werte.
Welche besonderen Aufgaben kommen in diesem Umfeld auf Stiftungen – insbesondere Kulturstiftungen – zu, damit Kulturorte auch künftig Orte von Teilhabe, Bildung und öffentlicher Debatte bleiben?
Kulturelle Einrichtungen sind weit mehr als Orte der Kunst. Sie sind Räume, in denen zweckfreie Erfahrungen gemacht und gesellschaftliche Fragen verhandelt werden können. Dabei geht es um Teilhabe ebenso wie um kulturelle Bildung und die Freiheit der Kunst. Gerade in einer Zeit zunehmender Polarisierung können Kulturorte dazu beitragen, Neugier auf andere Sichtweisen zu wecken und den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken. Dafür brauchen sie verlässliche Partner: Stiftungen, die langfristige Entwicklungen ermöglichen und niedrigschwellige Zugänge schaffen. In meiner Frankfurter Zeit haben wir mehrfach den sogenannten „Konfirmandentag“ mit dem Städel veranstaltet. Junge Menschen haben sich anhand von Bildern mit biblischen Geschichten und den großen Fragen des Lebens beschäftigt. Das waren oft berührende Begegnungen.
Wo sehen Sie in den kommenden Jahren die größten Chancen für gemeinsame Vorhaben von Stiftungen, Kulturinstitutionen und Hochschulen, um die digitale Transformation – einschließlich KI – so zu gestalten, dass sie Kultur und Gesellschaft stärkt, statt bestehende Spaltungen zu vertiefen?
Keine dieser Fragen lässt sich allein beantworten – und das ist vielleicht die wichtigste Einsicht. Hochschulen bringen Forschung und wissenschaftliche Expertise ein, Kulturinstitutionen schaffen Zugänge für die Öffentlichkeit, und Stiftungen können neue Ideen anstoßen und unterschiedliche Akteure zusammenführen. Es geht nicht nur darum, neue Technologien einzusetzen, sondern auch zu fragen, wie sie Freiheit, soziale Gerechtigkeit und kulturelle Vielfalt beeinflussen. Wissenschaft, Kultur und Stiftungen können hier gemeinsam Orientierung geben und dafür sorgen, dass technologische Innovation nicht spaltet, sondern verbindet.
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Als Geschäftsführende Vorständin der Aventis Foundation prägt Ulrike Hattendorff maßgeblich das Profil der Stiftung an der Schnittstelle von Kultur, Wissenschaft und Gesellschaft. Anlässlich des 30-jährigen Jubiläums und der Jubiläumsförderungen – dem Städel KI-Festival „Imagining Futures in Noisy Times“ und der Ausstellung „The World Through AI“ in der Schirn Kunsthalle Frankfurt – haben wir mit ihr darüber gesprochen, wie die Stiftung Exzellenz und Nachwuchs fördert, digitale und KI-bezogene Projekte strategisch einbindet und Kulturinstitutionen in Transformationsprozessen stärkt.
Frau Hattendorff, wie würden Sie die Aventis Foundation heute beschreiben? Was macht ihr Profil als fördernde Stiftung in Kultur und Wissenschaft aus – und woran lässt sich das in den aktuellen Förderprojekten ablesen?
Die Aventis Foundation versteht sich heute als Partnerin dort, wo Kultur, Wissenschaft und Gesellschaft sich berühren mit dem Fokus auf Exzellenz und Nachwuchs. Wir fördern Projekte, die Neues wagen, unterschiedliche Perspektiven zusammenbringen und möglichst vielen Menschen Teilhabe an kulturellem Erleben ermöglichen. Dahinter steht die feste Überzeugung, dass gemeinsames analoges Erleben, der Austausch und das Miteinander Brücken in unserer Gesellschaft bauen.
In unseren aktuellen Fördervorhaben zeigt sich das etwa in experimentellen Formaten und in Programmen, die künstlerische Exzellenz mit gesellschaftlicher Relevanz und Verantwortung verbinden.
Zum 30-jährigen Jubiläum unterstützt die Aventis Foundation keinen klassischen Festakt, sondern zwei Projekte an zentralen Kulturorten: das KI-Festival des Städel Museum und die KI-Ausstellung der Schirn Kunsthalle Frankfurt. Was war Ihnen bei dieser Entscheidung wichtig – und was sagt diese Doppel-Förderung über die Rolle digitaler und KI-bezogener Kunst- und Kulturprojekte für Ihre Arbeit aus?
Uns war wichtig, zum Jubiläum nicht uns zu feiern, sondern nach außen zu wirken gerade jetzt in diesen Zeiten voller Umbrüche und Herausforderungen – und zwar an Orten, an denen viele Menschen, insbesondere am Sitz der Stiftung in Frankfurt, mit Kunst und neuen Fragestellungen in Kontakt kommen.
Mit der Doppel-Förderung des KI-Festivals „Imagining Futures in Noisy Times“ und der KI-Kunstausstellung „The World Through AI“ setzen wir ein Zeichen dafür, dass digitale Vermittlung und KI-bezogene Kunstprojekte für uns Zukunftsthemen sind. Sie sind für die Auseinandersetzung mit Gegenwart und Zukunft zentral und bieten noch lange nicht ausgeschöpfte Möglichkeiten der Vernetzung und Vermittlung von Kultur, die es zu heben gilt.
Sie zeigen, wie Kultur und Kunst helfen können, technologische Entwicklungen zu reflektieren, erfahrbar zu machen und kritisch wie neugierig zu befragen. Gleichzeitig können sie mit technischen Möglichkeiten Brücken bauen — über verschiedenste Kenntnisstände, persönliche Möglichkeiten und Sprachen hinweg — und am Ende zu einem analogen, begeisternden Kulturerlebnis beitragen.
Die letzten Jahre waren geprägt von gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Unsicherheiten sowie tiefgreifenden Umbrüchen. Wie prägen diese Erfahrungen – und die Zusammenarbeit mit Partnerinnen und Partnern – Ihre Überlegungen dazu, wie sich die Förderung der Stiftung in den kommenden Jahren weiterentwickeln soll?
Die Erfahrungen der letzten Jahre haben uns noch einmal deutlich vor Augen geführt, wie wichtig es ist, seinen Fokus in der Förderung zu finden. Für uns ist es zunehmend ein wichtiger Teil unserer Förderung, Kulturinstitutionen wie auch Kulturschaffende in Transformations- und Neuausrichtungsprozessen zu begleiten und zu stärken sowie sie in ihrer weiteren Arbeit zu befähigen. Bewusst verstehen wir uns deshalb als Förderstiftung und fragen uns heute, wie Projekte nicht nur Einzelereignisse bleiben, sondern Strukturen, Kompetenzen und Netzwerke stärken.
Gemeinsam mit unseren Partnerinnen und Partnern wollen wir die Förderung der Aventis Foundation so weiterentwickeln, dass sie flexibler auf Umbrüche reagieren kann, interdisziplinäre Ansätze stärkt. Gleichzeitig geht es uns darum, Räume zu eröffnen, in denen Kunst und Wissenschaft zu einem konstruktiven gesellschaftlichen Dialog und Miteinander beitragen. Dafür braucht es starke Institutionen in unseren Förderbereichen — und diese wollen wir stärken.
Vielen Dank für das Interview!