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		<title>Aventis Foundation</title>
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		<description>Aventis Foundation Aktuelles</description>
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			<title>Aventis Foundation</title>
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			<description>Aventis Foundation Aktuelles</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 23 Nov 2011 17:41:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Jedem sinnvollen Experiment geht eine gute Idee voraus</title>
			<link>http://www.aventis-foundation.org/artikel/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=58&#38;cHash=66ff01b407d3d5ab0907375c7222bc09</link>
			<description>Im Jahr 2012 wird die gemeinnützige Aventis Foundation sieben neue Jugend-Kulturprojekte im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Jahr 2012 wird die gemeinnützige Aventis Foundation sieben neue Jugend-Kulturprojekte im Rhein-Main-Gebietfördern und mit insgesamt 250.000 Euro unterstützen.
Eugen Müller, geschäftsführender Vorstand der Stiftung,stellte im November gemeinsam mit Projektpartnern in Frankfurt amMain die ausgewählten Initiativen der Öffentlichkeit vor.
Im kommenden Jahr wird die „eXperimente“-Reihe mit derInitiative „Die Carusos – jedem Kind seine Stimme“ desProjekts Primacanta, dem Vorhaben „Betrachtungen“(Arbeitstitel) des Literaturhauses Frankfurt, dem PapagenoMusiktheater, dem Konzept „Kinderspur und Kinderkatalog“des Historischen Museums Frankfurt, dem„Bundesjugendjazzorchester“ sowie dem Jubiläumskonzertder Jungen Philharmonie Brandenburg (beides Projekte derAlten Oper Frankfurt) und dem Ausbau der Städel-Bibliothek zum „Wissenszentrum“ fortgesetzt.
Erneut konnte der Zielsetzung von „eXperimente“Rechnung getragen werden,innovative und damitexperimentelle Kulturvorhaben zu identifizieren und zufördern – ideell und finanziell. Dabei setzt die AventisFoundation stets auf unabhängig entwickelte Konzepte derProjektpartner, die den regionalen Kulturbetrieb ergänzen.Diese Initiativen zu ermöglichen und deren Kräfteselbstbestimmt entfalten zu lassen, ist Anspruch und Beitragder Stiftung zur Kulturförderung in Rhein-Main.
Alle geförderten Projekte hätten ohne die finanzielle Unterstützungseitens der Aventis Foundation nicht im konzeptionellerforderlichen Umfang verwirklicht werden können.
Die Kulturinitiative „eXperimente“ unterstützt Kulturprojekteund kulturpädagogische Aktivitäten, die sowohlder Nachwuchsförderung dienen als auch Kinder undJugendliche an kulturelle Themen heranführen und sie fürKultur begeistern. Kerngedanke von „eXperimente“ sei dieVermittlung von Kultur als wesentlicher Bestandteil vonLebensqualität, um jungen Menschen Anregungen undChancen zur Entwicklung und Ausprägung der eigenenPersönlichkeit zu geben, fasst Eugen Müller die Motive fürdas auf Nachhaltigkeit ausgerichtete „eXperimente“-Engagement der Aventis Foundation zusammen.
Die <a name="_GoBack"></a>anlässlich des zehnjährigen Bestehens der AventisFoundation gestartete Reihe „eXperimente“ geht 2012 in dassechste Jahr ihres Bestehens und umfasst nunmehr 37geförderte Projekte mit einer Fördersumme in Höhe von 1,55Mio. Euro.]]></content:encoded>
			<category>Home</category>
			<category>eXperimente – eine Kulturinitiative der Aventis Foundation</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 17:41:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Anschub für die „Lange Nacht“ im Radialsystem Berlin</title>
			<link>http://www.aventis-foundation.org/artikel/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=55&#38;cHash=699e2b710959fd28d8a526c4ed61c814</link>
			<description>Das international herausragende Mahler Chamber Orchestra präsentierte sich am 5. November in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das international herausragende Mahler Chamber Orchestra präsentierte sich am 5. November in verschiedenen Formationen - und mit der Tanzcompagnie Sasha Waltz als Gäste - &nbsp;in einer &quot;Radialen Nacht&quot; im RADIALSYSTEM V in Berlin: Das Ensemble spielte Werke von Komponisten des 20. Jahrhunderts, unter ihnen Britten, Prokofiev, Glass und Ligeti. &nbsp;&nbsp;Im großen Saal,&nbsp; im Studio oder als Live-Übertragung in der Halle konnte man die Konzerte verfolgen. Zu später Stunde gab es ein Nachtprogramm mit Klezmer und DJ. So wurde das voll besetzte Haus auf verschiedenen Ebenen bespielt. Das Publikum stellte sich sein Programm selbst zusammen - und war vom Angebot begeistert. Die Förderung durch die Aventis Foundation gemeinsam mit der MCO Stiftung hatte dieses Experiment ermöglicht, das zu einem großen Erfolg für das Orchester wie auch für das Radialsystem&nbsp; wurde.&nbsp;&nbsp;
Eugen Müller, Geschäftsführender Vorstand der Aventis Foundation, fasst das Engagement der Stiftung zusammen:
&quot; Das Mahler Chamber Orchester ist als weltbekanntes Spitzenorchester immer förderungswürdig. Zumal es sich als freies Ensemble aus eigener Kraft trägt. Wenn sich dann eine ebenfalls freie Spielstätte - das Radialsystem in Berlin - und das MCO zusammentun, um mit der &quot;langen Nacht&quot; neue Formate zu erproben und neue Zielgruppen anzusprechen, dann verspricht dies nicht nur spannend zu werden und eine Bereicherung im Kulturbetrieb zu bieten. Es setzt auch ein Zeichen für die Kreativität und Leistungsfähigkeit unabhängiger Kulturinstitutionen. Die Förderung durch die Aventis Foundation soll dieses Experiment von MCO und Radialsystem ermöglichen und damit einen Anstoß geben, dass sich die Projektidee erfolgreich entwickeln und etablieren kann - vielleicht künftig auch in anderen Städten.&quot;&nbsp;&nbsp; 
Das Mahler Chamber Orchestra wurde 1997 von ehemaligen Mitgliedern des Gustav Mahler Jugendorchesters gegründet, unterstützt durch Claudio Abbado. Der internationale Durchbruch gelang dem MCO wenige Monate nach der Gründung beim Opernfestival in Aix-en-Provence. Seither spielt das MCO weltweit in den bedeutendsten Musikmetropolen sowie bei wichtigen Festivals. Die 45 Mitglieder der Kernbesetzung stammen aus 20 verschiedenen Nationen und leben in ganz Europa. 2011 wurde das MCO zum Kulturbotschafter der EU ernannt. Durch die multinationale Zusammensetzung seiner Musiker und den internationalen Aktionsradius seiner Tätigkeiten fördert das MCO den interkulturellen Dialog.]]></content:encoded>
			<category>Mahler Chamber Orchestra</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 12:17:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Erfahrungsräume für junge Filmemacher</title>
			<link>http://www.aventis-foundation.org/artikel/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=6&#38;cHash=6bbabda706b666f39d1cea5cba81320e</link>
			<description>Das neu gestaltete Deutsche Filmmuseum Frankfurt eröffnet im Sommer 2011 mit einem innovativen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das neu gestaltete Deutsche Filmmuseum Frankfurt eröffnet im Sommer 2011 mit einem innovativen museumspädagogischen Angebot. Hierfür stehen im neu geschaffenen 4. Obergeschoss moderne Werkstatträume und ein multifunktionales Filmstudio zur Verfügung, um Kindern und Jugendlichen den praktischen Zugang zum Medium Film zu ermöglichen. Das Studio ist mit professioneller Bluescreen-, Beleuchtungs- und Tontechnik ausgestattet. An verschiedenen Schnittplätzen kann mit einer eigenen Ton- und Bilddatenbank experimentiert werden. Schulklassen und Gruppen erhalten vielfältige Angebote, kreativ tätig zu werden. 
Korrespondierend zur neuen Dauerausstellung werden fachlich begleitete wissens- und erlebnisorientierte Workshops offeriert, in denen selbsterstellte Filme vertont und geschnitten werden können. Das gemeinsame Sichten und Analysieren der im Team erstellten Filme wie auch die Valuation der Vermittlungsmaßnahmen gehören zum Gesamtkonzept. Ziel ist es, Kinder und Jugendliche in ihrem kreativen Umgang mit bewegten Bildern zu unterstützen und sie zu einer reflektierten Haltung anzuleiten. Der „filmische Blick“ wird spielerisch geschult, das ästhetische Urteilsvermögen gestärkt und die Vielschichtigkeit unterschiedlicher Inszenierungen nahe gebracht. 
 Die flexibel nutzbaren Aktionsräume bilden dabei eine einzigartige Plattform, um innovative Vermittlungskonzepte für Kinder und Jugendliche nachhaltig umzusetzen, die mit rund 60.0000 Besuchern ein Drittel der jährlichen Gesamtbesucherzahl stellen. 
Eugen Müller, Geschäftsführender Vorstand der Aventis Foundation, meint: „Mit dem architektonisch und inhaltlich neu gestalteten Bereich für die Museumspädagogik ist ein interaktiver Lernort für Kinder, Jugendliche und Familien entstanden. Die hier mögliche Vermittlung von Verständnis und Fähigkeiten sowie die Sensibilisierung für den Umgang mit dem allgegenwärtigen Kulturgut Film entsprechen den Zielen der Kulturinitiative „eXperimente“. Aus Anlass ihres zehnjährigen Bestehens im Jahre 2006 hat die Aventis Foundation diese Initiative ins Leben gerufen, mit der sie Kulturprojekte zur Vermittlung und Nachwuchsförderung im Rhein-Main-Gebiet unterstützt. Bis heute wurden in der Reihe „eXperimente“ 30 Projekte mit einem Gesamtvolumen in Höhe von 1.3 Mio. Euro gefördert. ]]></content:encoded>
			<category>eXperimente – eine Kulturinitiative der Aventis Foundation</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 12:20:00 +0200</pubDate>
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			<title>Klassik neu präsentieren – Kultur modern erleben</title>
			<link>http://www.aventis-foundation.org/artikel/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=3&#38;cHash=49a51522151aab2b2380c51048144d8e</link>
			<description>Bereits die ersten Konzerte der Anfang 2010 gegründeten Frankfurter „Skyline Symphony“ wurden allen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bereits die ersten Konzerte der Anfang 2010 gegründeten Frankfurter „Skyline Symphony“ wurden allen Erwartungen gerecht: Erfreulich viele junge Besucher bereicherten das Publikum und waren vom hohen Niveau des Kammerorchesters begeistert. Junge Menschen interessieren sich zwar nicht ohne weiteres für klassische Musik, doch hat sich hier gezeigt, dass jüngere Generationen außerhalb der Konzertsäle und mit einer modernen Programmgestaltung durchaus für die Klassik zu gewinnen sind. Mit dieser Zielsetzung hatte sich der gemeinnützige Verein Skyline Symphony e.V. zur Gründung eines neuen Orchesters konstituiert und seine Konzerte in einem der jungen Generation vertrauten Ambiente aufgeführt - dem Campus Westend der Frankfurter Goethe-Universität. 
Der zweite konzeptionelle Schwerpunkt liegt im generationenübergreifenden Charakter: Exzellente Instrumentalisten aus großen deutschen Orchestern spielen mit den besten Studierenden der Frankfurter Hochschule für Musik und Darstellende Kunst zusammen. Die Harmonie beschränkt sich dabei nicht allein auf die künstlerischen Darbietungen: Die professionelle Ausgewogenheit der Älteren ergänzt sich mit dem jugendlichen Schwung der Studierenden zu einer ansteckenden Freude am Musizieren. Das Publikum spürt die freundschaftliche Verbundenheit zwischen dem künstlerischen Leiter Michael Sanderling und den Musikern, die das Konzept ebenso begeistert mit Leben erfüllen wie ihr Dirigent. So werden mit den Konzertveranstaltungen des Jahres 2011 erneut auch die anspruchsvollen künstlerischen Ziele erfüllt. 
Die elementare Idee der „Skyline Symphony“, jungen Menschen sinfonische Musik näher zu bringen und dabei talentierten Musikstudierenden Orchester-Erfahrungen mit hochqualifizierten Musikern zu vermitteln, entspricht genau den Intentionen der Kulturinitiative »eXperimente« der Aventis Foundation. ]]></content:encoded>
			<category>eXperimente – eine Kulturinitiative der Aventis Foundation</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 19 Jun 2011 22:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Koryphäe der Rezeptorforschung zu Gast in Frankfurt</title>
			<link>http://www.aventis-foundation.org/artikel/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1&#38;cHash=2cec9a52afed6086a4bb66466a5e1d3c</link>
			<description>Mit der diesjährigen Rolf Sammet-Gastprofessur wurde Prof. Ronald M. Evans ausgezeichnet, der in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit der diesjährigen Rolf Sammet-Gastprofessur wurde Prof. Ronald M. Evans ausgezeichnet, der in USA am Salk Institute for Biological Studies, La Jolla und an der University of California in San Diego forscht.  Dabei gelang es ihm die Kernrezeptoren für Schilddrüsenhormone und Glucocorticoide zu klonieren. Er legte so die Basis für die Entdeckung weiterer Rezeptoren, die wichtige Rollen im Stoffwechsel, bei der Regulation von Entzündungen sowie der Therapie von Stoffwechsel- und Krebserkrankungen spielen. Für seine Arbeit erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, darunter jüngst den Gairdner Foundation International Award und den Albany Medical Center Prize. 
Der Fokus der gemeinsam mit der Goethe-Universität realisierten Gastprofessur liegt im Bereich der Lehre. So sind die international renommierten Gastwissenschaftler aufgefordert, ihr Forschungsgebiet und die neusten Erkenntnisse in kompakter Form darzustellen. Evans kommt dieser Aufgabe im Rahmen mehrerer Vorträge und Seminare nach, die er Ende Mai 2011 in Frankfurt hält. ]]></content:encoded>
			<category>Rolf Sammet-Fonds der Aventis Foundation </category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 May 2011 22:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jahresbericht 2010</title>
			<link>http://www.aventis-foundation.org/artikel/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=23&#38;cHash=9dce4c16e7e7bedeb602866267a44ec1</link>
			<description>Rückblick auf ein erfolgreiches Jahr 2010: Die Aventis Foundation kann über neue Partnerschaften...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Rückblick auf ein erfolgreiches Jahr 2010: Die Aventis Foundation kann über neue Partnerschaften und Projekte und über ein Jubiläum – 25 Jahre Rolf Sammet-Fonds – berichten. Die Summe der Förderbeträge ist gestiegen, gleichzeitig hat sich das Vermögen der Stiftung erhöht.     ]]></content:encoded>
			<category>Aventis Foundation </category>
			
			
			<pubDate>Sun, 01 May 2011 15:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Neue Methoden zur Modifizierung von Proteinen und Peptiden </title>
			<link>http://www.aventis-foundation.org/artikel/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=4&#38;cHash=bf847dc66d2343d4835616c3a334ecc4</link>
			<description>Die einmal jährlich vergebene Auszeichnung geht für 2011 an Prof. Dr. Christian Hackenberger,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die einmal jährlich vergebene Auszeichnung geht für 2011 an Prof. Dr. Christian Hackenberger, Jahrgang 1976, der an der FU Berlin als Privatdozent forscht und lehrt. 
Der Wissenschaftler leitet seit August 2005 eine Nachwuchsgruppe an der FU Berlin, gefördert und ausgezeichnet von namhaften Fonds und Stiftungen. Der Forschungsschwerpunkt seiner Arbeitsgruppe liegt in der Bioorganischen Chemie, insbesondere in der Entwicklung neuer synthetischer, chemoselektiver Methoden zur Modifizierung von Proteinen und Peptiden. 
Christian Hackenberger wurde bereits mit zahlreichen Stipendien und Preisen geehrt. Dieses Jahr erhält er ebenfalls den ADUC-Preis und den Heinz Maier-Leibnitz-Preis der DFG. 
 Das 1959 ins Leben gerufene Karl Winnacker-Dozentenstipendium wird seit 2010 als Kooperation mit dem Fonds der Chemischen Industrie in einem gemeinsamen Auswahlverfahren vergeben. Die finanziellen Mittel stellt die Aventis Foundation zur Verfügung. ]]></content:encoded>
			<category>Karl Winnacker-Dozentenstipendium der Aventis Foundation</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 22:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rolle der Viruspartikel im Infektionsprozess des Influenza A Virus </title>
			<link>http://www.aventis-foundation.org/artikel/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=5&#38;cHash=d389d0f8847d37d042f4dd2f9b3a02b5</link>
			<description>Rüdiger Dierkes wird für seine exzellenten Studienleistungen im Fach Molekulare Biomedizin mit dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Rüdiger Dierkes wird für seine exzellenten Studienleistungen im Fach Molekulare Biomedizin mit dem Hoechst Doktorandenstipendium ausgezeichnet. Dieses Stipendium ist mit 40.400 Euro dotiert und wird einmal jährlich über die Stiftung Stipendien-Fonds des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI) vergeben.
Im Rahmen seiner Dissertation mit dem Thema &quot;Charakterisierung der Rolle von lipid rafts im Internalisierungsprozess von Influenza A Viruspartikeln&quot; beschäftigt sich Dierkes mit dem Infektionsprozess des Influenza A Virus, für dessen Vermehrung die effiziente Aufnahme der Viruspartikel in die Wirtszelle von grundlegender Bedeutung ist. Dabei handelt es sich um einen stark regulierten Prozess, der mit biochemischen, immunocytochemischen bzw. immunohistochemischen Methoden untersucht wird.
Im Zuge einer Kooperation mit dem Fonds der Chemischen Industrie wird das Hoechst Doktorandenstipendium seit 2010 in einem gemeinsamen Auswahlverfahren vergeben. Anträge, Begutachtung, Stipendienvergabe und Betreuung der Stipendiaten übernimmt der Fonds. Die finanziellen Mittel stellt die Aventis Foundation zur Verfügung. Eine Bewerbung um das Hoechst Doktorandenstipendium ist bei der Aventis Foundation <b>nicht</b> möglich.
Informationen sind erhältlich unter <link http://www.fonds.vci.de/ _blank>www.fonds.vci.de</link>. ]]></content:encoded>
			<category>Doktorandenstipendium des Hoechst Studienfonds </category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 22:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Im &quot;minimuseum&quot; entwickeln Kinder ihre Fähigkeiten spielend</title>
			<link>http://www.aventis-foundation.org/artikel/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=8&#38;cHash=6c1fed09a59624df38aceeea8f5a86ca</link>
			<description>Frühkindliche Bildung eröffnet Chancen. Denn schon vom ersten Lebenstag an sind Kinder neugierige,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Frühkindliche Bildung eröffnet Chancen. Denn schon vom ersten Lebenstag an sind Kinder neugierige, kompetente und eigenständige Entdecker der Welt. Entscheidend für eine erfolgreiche Frühförderung sind eine gute Qualität der Bildungsangebote und der Zugang zu vielfältigen Lerngelegenheiten. Aus diesen Gründen hat das <i>kinder museum frankfurt </i>einen in seiner Konzeption einzigartigen Ausstellungsbereich für Kinder unter sechs Jahren entwickelt: das Anfang März 2011 eröffnete <i>minimuseum.</i>
Der neue Museumsbereich bietet Säuglingen ab etwa elf Monaten und Vorschulkindern ab zwei Jahren altersspezifische Spiel- und Erfahrungsräume, in dem sie sich durch freies und spielerisches Experimentieren die Welt aneignen können. 
Als eine auf Nachhaltigkeit angelegte Initiative einer öffentlichen kulturellen Einrichtung in Frankfurt, die das Museum zum Lernort für Kleinkinder und ihre Eltern macht, unterstützt die Aventis Foundation das <i>minimuseum </i>im Rahmen ihrer Kulturinitiative „eXperimente“. Mit seinem innovativen Angebot am zentralen Standort Hauptwache erreicht diese Einrichtung ein breites Spektrum an Familien und ermöglicht ihnen den freien Zugang zur Frühförderung ihrer Kinder.
Einzelne Themenbereiche des <i>minimuseum </i>beziehen sich auf das jeweilige Sujet der aktuellen Ausstellung des <i>kinder museum</i>. Dabei legt das museumspädagogische Konzept des <i>minimuseum </i>viel Wert auf die Raumgestaltung und das Materialangebot. Die Lernumgebung regt dazu an, neue Entdeckungen zu machen und herauszufinden, wie die Welt funktioniert. Das breite Angebot an Mitteln und Möglichkeiten fordert die Kinder zu individuellen selbstbestimmten Lernschritten und Wahrnehmungsleistungen auf.
Die Aventis Foundation unterstützt mit ihrer Initiative „eXperimente“ Projekte, die Kinder und Jugendliche an kulturelle Themen heranführen und sie für Kultur begeistern. Die Idee des <i>minimuseum </i>setzt hier ganz früh ein und passt somit konsequent zum Konzept.]]></content:encoded>
			<category>eXperimente – eine Kulturinitiative der Aventis Foundation</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 14:30:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Funktionale Nukleinsäuren als Katalysator biochemischer Reaktionen  </title>
			<link>http://www.aventis-foundation.org/artikel/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=9&#38;cHash=aa828469a16edf65771cc7c2419f51d3</link>
			<description>Juniorprofessor Dr. Jörg Hartig wird als herausragender Nachwuchswissen­schaftler mit dem Karl...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Juniorprofessor Dr. Jörg Hartig wird als herausragender Nachwuchswissen­schaftler mit dem Karl Winnacker-Dozentenstipendium ausgezeichnet. Dieses Sti­pendium ist mit 37.500 Euro dotiert. Zusätzlich erhält Hartig weitere 35.000 Euro für Sachmittel oder eine Doktorandenstelle. Das Karl Winnacker-Dozentenstipendium wird erstmals über den Fonds der Chemischen Industrie vergeben. 
Jörg Hartig, Jahrgang 1974, ist Lichtenberg-Professor an der Universität Kon­stanz. Er studierte von 1994 bis 2000 Chemie an der Universität Bonn. Drei Jahre später promovierte er bei Michael Famulok. Im Anschluss daran ging Hartig als Postdoktorand mit einem Stipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft an die Stanford University, Kalifornien, USA, in die Arbeitsgruppe von Eric T. Kool. Seit 2006 hat er eine Lichtenberg-Professur für Biopolymerchemie, die durch die Volkswagen­stiftung gefördert wird.
Hartigs Arbeitsgebiet sind funktionale Nukleinsäuren, die zum Beispiel biochemische Reaktionen katalysieren. 2007 wurde er als Fellow in das Zukunftskolleg aufgenommen. Im darauf folgenden Jahr wurde Hartig für sein Engagement im Rahmen der Exzellenzinitiative mit dem &quot;Preis des Universitätsrats Konstanz&quot; ausgezeichnet; 2009 erhielt er für seine Arbeiten den Preis der Hellmut-Bredereck-Stiftung für Bioorganische Chemie.]]></content:encoded>
			<category>Karl Winnacker-Dozentenstipendium der Aventis Foundation</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 14:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ein Kunstwerk für den Rossmarkt </title>
			<link>http://www.aventis-foundation.org/artikel/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=10&#38;cHash=14d1bc4f6ab2f565205dfb51881645d1</link>
			<description>Mit einer Pressekonferenz auf dem Rossmarkt und wurde das Kunstwerk „Cloud Cities / Air-Port-City“...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit einer Pressekonferenz auf dem Rossmarkt und wurde das Kunstwerk „Cloud Cities / Air-Port-City“ von Tomàs Saraceno Anfang Dezember den Bürgern der Stadt Frankfurt übergeben. Es ist das erste von drei jährlich wechselnden temporären Objekten, die hier im Rahmen des Kunstprojekts „Rossmarkt hoch 3“ als Pendant zu den bereits vorhandenen Plastiken entstehen, um eine neue Verbindung zwischen Bürgern und öffentlichem Raum zu schaffen. 
Entscheider und Auftraggeber waren 25 Jugendliche aus Frankfurter Gymnasien als Vertreter der Frankfurter Bürgerschaft. In Workshops mit Experten aus Kunst, Architektur und Städtebau wurde inzwischen eine umfassende interdisziplinäre Studie zum Rossmarkt erarbeitet, um Bedürfnisse und Anforderungen an den Platz und die neue Kunst für diesen Ort zu formulieren. Die Durchführung dieser Workshops wurde von der Aventis Foundation im Rahmen ihrer Kulturinitiative „eXperimente“ gefördert. Auf Grundlage dieser Studie und den darin gemeinsam formulierten Kriterien haben die Jugendlichen aus einer kuratireten „Schortlist“ den Künstler ausgewählt, der das erste Werk für den Platz gestaltet hat. Tomàs Saraceno machte auf der Biennale 2009 mit der Installation eines Riesenspinnennetzes Furore und ist über die Städelschule und sein Frankfurter Atelier mit der Stadt verbunden.
<i>Jugendliche Bürger planen die Gestaltung des öffentlichen Raums</i>. Der innovative Leitgedanke dieses Projekts passt ideal zu den Zielen der Kulturinitiative „eXperimente“, die beispielhafte Initiativen fördert ,um Kinder und Jugendliche an kulturelle Themen heranzuführen und für Kultur zu begeistern.]]></content:encoded>
			<category>eXperimente – eine Kulturinitiative der Aventis Foundation</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 14:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fünf Jahre „eXperimente“ – sechs neue Förderprojekte für 2011</title>
			<link>http://www.aventis-foundation.org/artikel/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=11&#38;cHash=9d88c3965fade2b7bd9c0c72c11051c3</link>
			<description>Auch im Jahr 2011 wird die gemeinnützige Aventis Foundation sechs Jugend-Kulturprojekte im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auch im Jahr 2011 wird die gemeinnützige Aventis Foundation sechs Jugend-Kulturprojekte im Rhein-Main-Gebiet fördern und mit insgesamt 225.000 € unterstützen. 
Eugen Müller, geschäftsführender Vorstand der Stiftung, stellte gemeinsam mit den Initiatoren und Verantwortlichen in Frankfurt die ausgewählten Projekte der Öffentlichkeit vor. Dabei wurden Konzeptionen und Beweggründe der einzelnen Projekte erläutert, die sich auf junge Menschen fokussieren und somit allesamt im Einklang mit den grundlegenden Intentionen der Initiative „eXperimente“ stehen.
Die 2006 anlässlich des zehnjährigen Bestehens der Aventis Foundation gestartete Reihe „eXperimente“ geht 2011 in das fünfte Jahr ihres Bestehens und umfasst bislang 30 geförderte Projekte mit einer Fördersumme in Höhe von 1,3 Mio. Euro.
Im kommenden Jahr wird die „eXperimente“-Reihe mit dem „Minimuseum“ des kinder museum frankfurt für Kinder im Vorschulalter, dem neuen Frankfurter Kammerorchester „Skyline Symphony“ für die hörende und praktizierende Jugend, dem „Schulstudio“ des Frankfurter Kunstvereins e.V. für außerschulische Kunstpädagogik, den „Aktionsräumen“ des neuen Filmmuseum Frankfurt, dem musikpädagogischen Programm der Alten Oper Frankfurt „Michael Quast erzählt Musik“ und dem innovativen unterrichtsbegleitenden Konzept „Jazz in der Schule“ der Stiftung Polytechnische Gesellschaft fortgesetzt. 
Erneut konnte der Zielsetzung von „eXperimente“ Rechnung getragen werden, innovative und damit experimentelle Kulturvorhaben zu identifizieren und ideell sowie finanziell zu fördern. Dabei setzt die Aventis Foundation stets auf unabhängig entwickelte Konzepte der Projektpartner, die den regionalen Kulturbetrieb ergänzen. Diese Initiativen zu ermöglichen und deren Kräfte selbstbestimmt entfalten zu lassen ist Anspruch und Beitrag der Stiftung zur Kulturförderung in Rhein-Main.]]></content:encoded>
			<category>eXperimente – eine Kulturinitiative der Aventis Foundation</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 14:51:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Symposium “25 Jahre Sternstunden der Chemie und Medizin”</title>
			<link>http://www.aventis-foundation.org/artikel/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=13&#38;cHash=affbd1f147424817f6409ef7d88c5a3d</link>
			<description>Die Rolf Sammet-Stiftungsgastprofessur hat im Laufe ihres 25jährigen Bestehens herausragende...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Rolf Sammet-Stiftungsgastprofessur hat im Laufe ihres 25jährigen Bestehens herausragende Forscher der Natur- und Lebenswissenschaften nach Frankfurt geführt. Fünf der insgesamt 30 Gastwissenschaftler waren bereits Nobelpreisträger, als sie die Einladung annahmen, fünf weiteren wurde der Preis in den folgenden Monaten oder Jahren zuerkannt. Die Goethe-Universität und die Aventis Foundation feiern die „Sternstunden der Chemie und Medizin“ in einem Symposium, bei dem drei Nobelpreisträger und ehemalige Gastprofessoren die Höhepunkte ihrer Forschung Revue passieren lassen: Jean-Marie Lehn, Venki Ramakrishnan und Gerhard Ertl.
Der Fokus der Rolf Sammet-Gastprofessur liegt auf der Lehre. So sind die international renommierten Gastwissenschaftler aufgefordert, ihr Forschungsgebiet und die neusten Erkenntnisse in kompakter Form darzustellen. Als die Hoechst AG vor 25 Jahren die Gastprofessur stiftete, war dies ein innovativer Ansatz: Anstatt nur einige wenige Doktoranden ins Ausland zu schicken, wurden die Experten für zwei Monate nach Frankfurt geholt. Seither haben die Studierenden und Nachwuchswissenschaftler der naturwissenschaftlichen Fächer von der Rolf Sammet-Gastprofessur in hohem Maße profitiert. Nicht wenige wurden durch Begegnungen mit hervorragenden Wissenschaftlern zu Forschungsaufenthalten in den Laboratorien der Gastprofessoren angeregt. 
Inhaltlich konzentriert sich die Gastprofessur inzwischen auf die Lebenswissenschaften, bei denen die Gastprofessuren in den stärker international ausgerichteten Curricula der Chemie, Biologie und Biochemie weiter an Bedeutung gewinnen. Den direkten Kontakt zwischen dem Preisträger und den Studierenden zu ermöglichen, ist auch heute einmalig und kann für eine Forscherkarriere prägend sein.
Der Rolf Sammet-Fonds wird heute von der Aventis Foundation treuhänderisch verwaltet. Die Vergabe der Gastprofessur erfolgt in Zusammenarbeit mit der Goethe-Universität.]]></content:encoded>
			<category>Rolf Sammet-Fonds der Aventis Foundation </category>
			
			
			<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 15:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Forschung und Anwendung an der Schnittstelle zwischen Biochemie und Virologie </title>
			<link>http://www.aventis-foundation.org/artikel/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=14&#38;cHash=69b449598e14d7baa2e72b36fefb45d1</link>
			<description>Alexandra Rehn wird für ihre exzellenten Studienleistungen im Fach Biochemie mit dem Hoechst...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Alexandra Rehn wird für ihre exzellenten Studienleistungen im Fach Biochemie mit dem Hoechst Doktorandenstipendium ausgezeichnet. Dieses Stipendium ist mit 35.600 Euro dotiert und wird erstmals über die Stiftung Stipendien-Fonds des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI) vergeben. 
Im Rahmen ihrer Dissertation beschäftigt sich Rehn mit zentralen Fragen an der Schnittstelle von Grundlagenforschung und medizinischer Anwendung. Das Projekt, für das sie sich entschieden hat, ist zwischen zellulärer Biochemie und molekularer Virologie angesiedelt und trägt den Titel &quot;Unravelling the Role of the Molecular Chaperone Hsp90 and its Co-chaperones in the Folding of the Poliovirus Capsid Protein&quot;. Betreuer der Doktorarbeit ist Professor Dr. Johannes Buchner, Lehrstuhl für Biotechnologie, Department Chemie, an der Technischen Universität München.
Alexandra Rehn, Jahrgang 1985, wurde in München geboren. Nach dem Abitur studierte sie an der Technischen Universität München Biochemie mit den Nebenfächern Onkologie und Organische Chemie. In ihrer Masterarbeit befasste Rehn sich mit der &quot;Charakterisierung der C-terminalen Domäne des Hsp90 Co-chaperones p 23&quot;. 2009 bestand sie ihr Masterstudium mit Auszeichnung. Rehn war Stipendiatin der Studienstiftung des Deutschen Volkes und von e-fellows.net.
Im Zuge einer Kooperation mit dem Fonds der Chemischen Industrie wird das Hoechst Doktorandenstipendium seit 2010 in einem gemeinsamen Auswahlverfahren vergeben. Anträge, Begutachtung, Stipendienvergabe und Betreuung der Stipendiaten übernimmt der Fonds. Die finanziellen Mittel stellt die Aventis Foundation zur Verfügung. Eine Bewerbung um das Hoechst Doktorandenstipendium ist bei der Aventis Foundation <b>nicht</b> möglich. Informationen sind erhältlich unter <link http://www.fonds.vci.de/ _blank>www.fonds.vci.de</link>. ]]></content:encoded>
			<category>Doktorandenstipendium des Hoechst Studienfonds </category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 15:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Ein Kunst-eXperiment begeistert</title>
			<link>http://www.aventis-foundation.org/artikel/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=15&#38;cHash=4f30306a9dff0c011370c65a72f3a9ed</link>
			<description>Jugendliche kuratieren eine Kunstausstellung! Aus dieser Konzeptidee des MMK Museum für Moderne...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<i>Jugendliche kuratieren eine Kunstausstellung!</i> Aus dieser Konzeptidee des MMK Museum für Moderne Kunst in Frankfurt am Main entstand das Projekt SHOW UP! und die Ausstellung „boys/girls“, die im Sommer 2010 im MMK gezeigt wird.
Im Rahmen des museumspädagogischen Programms des MMK Museum für Moderne Kunst Frankfurt am Main haben Schülerinnen und Schüler der Carl-von-Weinberg-Schule eine Ausstellung mit Werken der Gegenwartskunst aus der Sammlung des Museums selbständig kuratiert. Das Projekt wurde konzipiert, um unterrichtsbegleitend eine unmittelbare Auseinandersetzung mit Kunst – im Original und am Originalschauplatz – zu ermöglichen. Die Jugendlichen konnten Funktionen und Optionen des Ausstellens kennen lernen und eigene Entwürfe für die Umsetzung entwickeln. 
Dabei wurde viel über Kunst diskutiert und über das Ausstellungsthema reflektiert. Kunst fungierte als Katalysator in der Auseinandersetzung mit den Geschlechter-Rollen. Die Jugendlichen zeigten eine besondere Ernsthaftigkeit und ein starkes Engagement. Ihre Einbindung in das ungewöhnliche Projektkonzept von SHOW UP! setzte beeindruckende Kräfte frei und wirkte sehr motivierend. 
Die Gruppe war aufgefordert, selbständig Bezüge zu und zwischen den Werken herzustellen und in der Ausstellung zu einer eigenen Haltung zu finden. Dabei wurden sie von Kuratoren, Kunstvermittlern sowie ihrer Kunstlehrerin unterstützt. In Pressekonferenz, Eröffnungsrede, Begleittexten und Führungen präsentierten und vermittelten die Schülerinnen und Schüler ihr Ausstellungskonzept einer breiten Öffentlichkeit und wurden aktiver Teil der Kulturproduktion Frankfurts. 
Das komplett von den Jugendlichen erarbeitete Ausstellungskonzept stellt eine Premiere im Rahmen der pädagogischen Arbeit des Museums dar und entspricht dem Kerngedanken von „eXperimente“, junge Menschen kreativ und nachhaltig an Kulturthemen heranzuführen.]]></content:encoded>
			<category>eXperimente – eine Kulturinitiative der Aventis Foundation</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 15:23:00 +0200</pubDate>
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			<title>„Rossmarkt hoch 3“ – Schüler beauftragen Kunst</title>
			<link>http://www.aventis-foundation.org/artikel/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=16&#38;cHash=93e116c5f8eace6d3f3775db5702e110</link>
			<description>Das Kunstprojekt „Rossmarkt hoch 3“ widmet sich der neugestalteten zentralen Platzanlage in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Kunstprojekt „Rossmarkt hoch 3“ widmet sich der neugestalteten zentralen Platzanlage in Frankfurts Stadtmitte - dem Rossmarkt. Hier soll über die nächsten drei Jahre ein jeweils wechselndes zeitgenössisches Kunstwerk als Pendant zu den bereits vorhandenen Plastiken entstehen, um eine neue Verbindung zwischen Bürgern und öffentlichem Raum zu schaffen. 
Entscheider und Auftraggeber sind 25 Jugendliche aus Frankfurter Gymnasien als Vertreter der Frankfurter Bürgerschaft. In Workshops mit Experten aus Kunst, Architektur und Städtebau wurde eine umfassende interdisziplinäre Studie zum Rossmarkt erarbeitet, um Bedürfnisse und Anforderungen an den Platz und die neue Kunst für diesen Ort zu formulieren. Die Durchführung dieser Workshops wurde von der Aventis Foundation gefördert. Auf Grundlage dieser Studie und den darin gemeinsam formulierten Kriterien haben die Jugendlichen aus einer kuratireten „Schortlist“ den Künstler ausgewählt, der das Werk für den Platz gestalten soll. 
Am 28.04.2010 wurde der argentinische Künstler Tomàs Saraceno der Öffentlichkeit vorgestellt. Er machte auf der Biennale 2009 mit der Installation eines Riesenspinnennetzes Furore und ist über die Städelschule und sein Frankfurter Atelier mit der Stadt verbunden.
Er wird direkt von den Jugendlichen beauftragt und steht mit ihnen über die Dauer des Schaffensprozesses in engem Dialog. Das Kunstwerk wird dann ab Dezember dieses Jahres auf dem Rossmarkt zu sehen sein. Bis es von seinem „Nachfolger“ abgelöst wird.
<i>Jugendliche Bürger planen die Gestaltung des öffentlichen Raums:</i> Der innovative Leitgedanke dieses Projekts passt ideal zu den Zielen der Kulturinitiative „eXperimente“, die beispielhafte Initiativen fördert ,um Kinder und Jugendliche an kulturelle Themen heranzuführen und für Kultur zu begeistern.]]></content:encoded>
			<category>eXperimente – eine Kulturinitiative der Aventis Foundation</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 15:25:00 +0200</pubDate>
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			<title>Freispiel 2010 - Klassik im öffentlichen Raum</title>
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			<description>Seit ihrer Gründung 1974 ist die Junge Deutsche Philharmonie als Kulturbotschafterin in Deutschland...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit ihrer Gründung 1974 ist die Junge Deutsche Philharmonie als Kulturbotschafterin in Deutschland und der Welt unterwegs. Das Orchester bietet Musikstudierenden im Sinne engagierter Nachwuchsförderung eine exzellente Musizierpraxis als Ergänzung zum Hochschulstudium, um sich weiterzuentwickeln und Neues zu wagen. Junge Talente planen ungewöhnliche Veranstaltungskonzepte, gestalten ihre Konzertprogramme selbst und gründen neue Formationen. Ergebnis sind am Zeitgeist orientierte Musikerlebnisse von höchster Qualität.
Auch das aktuelle Projekt „FREISPIEL 2010: KLANG-RAUM-WIEN“ wird ein musikalisches Thema – hier die Musik bedeutender Vertreter des Wiener Expressionismus wie Zemlinsky, Schönberg und Webern – spartenübergreifend betrachten und im öffentlichen Raum präsentieren. Die Konzerte stellen die Musikmetropole Wien mit ihren europaweiten Impulsen vor, wobei das Publikum im Rahmen eines interdisziplinären Veranstaltungswochenendes im September an neuen, ungewöhnlichen Orten in Frankfurt am Main erreicht werden soll. Dadurch wird ein junges Publikum angesprochen, das den Konzertsaal noch nicht für sich erobert hat. „Klang-Raum-Wien“ dient den Zuhörern als ein Wegbereiter, sich auch in Zukunft mit klassischer Musik zu beschäftigen.
Neben Konzertsälen, Hallen und Ateliers sind auch besondere Aufführungsorte für ein Musikparcours im öffentlichen Raum vorgesehen: das Foyer eines Bank-Hochhauses, ein Club in einem ehemaligen U-Bahn-Zugang, das Café Metropol am Dom, die Rotunde der Kunsthalle Schirn und das Karmeliterkloster.
Nachwuchsförderung und Kulturvermittlung: Die Umsetzung dieses Leitgedankens des Projekts passt ideal zu den Zielen der Aventis Foundation, die mit ihrer Kulturinitiative „eXperimente“ beispielhafte Initiativen in diesem Bereich fördert.]]></content:encoded>
			<category>Junge Deutsche Philharmonie</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 15:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nur ein Narr macht keine eXperimente – fünf neue Projekte für 2010</title>
			<link>http://www.aventis-foundation.org/artikel/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=12&#38;cHash=8a4db37a5eab0273aa861e6c8af256c6</link>
			<description>Auch im Jahr 2010 wird die gemeinnützige Aventis Foundation fünf Jugend-Kulturprojekte im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auch im Jahr 2010 wird die gemeinnützige Aventis Foundation fünf Jugend-Kulturprojekte im Rhein-Main-Gebiet fördern und mit jeweils bis zu 50.000 Euro unterstützen. Eugen Müller, geschäftsführender Vorstand der Stiftung, stellte heute in Frankfurt die ausgewählten Projekte der Öffentlichkeit vor. Die 2006 anlässlich des zehnjährigen Bestehens der Aventis Foundation gestartete Reihe „eXperimente“ wird fortgesetzt und umfasst damit jetzt insgesamt 24 Projekte.
Gemeinsam mit Professor Dr. Felix Semmelroth, Kulturdezernent der Stadt Frankfurt am Main, sowie Verantwortlichen für die geförderten Projekte wie Max Hollein, Direktor von Städel, Schirn und Liebieghaus, und Dr. Susanne Gaensheimer, Direktorin des MMK Museum für Moderne Kunst, wurden jetzt die fünf in 2010 geförderten Kulturinitiativen präsentiert.
Im kommenden Jahr wird die „eXperimente“-Reihe mit dem Konzertprogramm „Freispiel 2010: Klang-Raum-Wien“ der Jungen Deutschen Philharmonie an öffentlichen Plätzen in Frankfurt am Main; dem Kunstprojekt „Rossmarkt hoch3“ – Jugendliche Bürger planen die Gestaltung des öffentlichen Raums; dem Ausbau des Internet-Blogs www.das-neue-staedel.de für junge Zielgruppen; dem museumspädagogischen Programm „MMK Kunst entdecken“ sowie der Initiative „TUSCH Frankfurt/Rhein-Main“ für die Kooperation regionaler Theater und Schulen fortgesetzt.
Die Kulturinitiative „eXperimente“ unterstützt Kulturprojekte und kulturpädagogische Aktivitäten, die sowohl der Nachwuchsförderung dienen als auch Kinder und Jugendliche an kulturelle Themen heranführen und sie für Kultur begeistern. Kerngedanke von „eXperimente“ sei die Vermittlung von Kultur als wesentlichem Bestandteil von Lebensqualität, um jungen Menschen Anregungen und Chancen zur Entwicklung und Ausprägung der eigenen Persönlichkeit zu geben, fasst Eugen Müller die Motive für das auf Nachhaltigkeit ausgerichtete „eXperimente“-Engagement der Aventis Foundation zusammen. ]]></content:encoded>
			<category>eXperimente – eine Kulturinitiative der Aventis Foundation</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 14:59:00 +0100</pubDate>
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			<title>Wilson’s World – eine fotografische Reise von Jo Röttger</title>
			<link>http://www.aventis-foundation.org/artikel/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=22&#38;cHash=4def1fea97dd4354bd2fa2bb0152e102</link>
			<description>Der Hamburger Fotograf Jo Roettger dokumentiert künstlerisch die Arbeit von Robert Wilson und das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Hamburger Fotograf Jo Roettger dokumentiert künstlerisch die Arbeit von Robert Wilson und das von der Aventis Foundation geförderte Watermill Center
Kann man ein Buch über Robert Wilson machen, ohne die Ergebnisse seiner Arbeit in den Mittelpunkt zu stellen – Bühnenbilder, Spielszenen, Licht und Projektionen?
Jo Röttger hat es getan und es ist ein erstaunliches Buch geworden. Er hat Robert Wilson auf seinem rastlosen globalen Flug begleitet. Im Watermill Center, Long Island, in seinem Apartment in New York, bei Vorbereitungen und Proben zu verschiedenen Inszenierungen in Warschau, Paris, Berlin und Taiwan, bei der Begegnung mit Derwischtänzern in Istanbul und Athen, bei der Eröffnung der VOOM Ausstellung in New York.
Der Fotograf hat sich diskret im Hintergrund aufgehalten und geduldig beobachtet. Seine Bilder zeigen den Ursprung, die Eckpfeiler und verschiedene Figuren eines vielschichtigen Koordinatensystems und sie zeigen, wie mit Liebe, Präzision und größter Sorgfalt neue Facetten eingeflochten werden. Stein um Stein wird gesetzt, wie in einem Brettspiel ohne Anfang und Ende, nicht um unverrückbar Positionen zu definieren oder zu halten, sondern als Ausgangs- oder Anknüpfungspunkt für eine ständig wachsende Zahl an möglichen Konstellationen. Wir sehen, wie Energie geschöpft und verbraucht wird und begreifen, dass alles im Fluss bleiben und vieles ausprobiert werden muss, wenn etwas Gutes gelingen soll.
Das Buch ist ein großer Kunstgenuss und wie ein guter Theaterabend entlässt es den Zuschauer mit dem Gefühl, eine Menge Arbeit vor sich zu haben.]]></content:encoded>
			<category>Watermill Center New York</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 15:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Mit eigenen Augen verstehen – Kinder fotografieren Architektur</title>
			<link>http://www.aventis-foundation.org/artikel/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=21&#38;cHash=83998f6a384ebd6f898c960fba8b14f1</link>
			<description>Kinder sehen die Welt mit offenen Augen. Das Medium Fotografie ist somit ein ideales Instrument für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Kinder sehen die Welt mit offenen Augen. Das Medium Fotografie ist somit ein ideales Instrument für die pädagogische Arbeit und das nachhaltige Lernen von Kindern. Dazu bietet die Architektur ein ideales Umfeld, um die Sinne heranwachsender Menschen in der Praxis zu schärfen und das Sehen und Begreifen „anschaulich“ miteinander zu verknüpfen. 
Das museumspädagogische Programm des DAM Deutschen Architekturmuseums in Frankfurt am Main integriert diesen Gedanken in sein Konzept und hat in Verbindung mit zwei Ausstellungsprojekten Fotoworkshops für Kinder und Jugendliche durchgeführt. 
Die Aventis Foundation unterstützt diesen nachhaltigen pädagogischen Ansatz und fördert das Projekt im Rahmen ihrer Kulturinitiative „eXperimente.
Im Frühjahr 2009 waren rund 40 Oberstufenschüler Frankfurter Gymnasien mit der Kamera auf den architektonischen Spuren des Bauhauses in der Stadt unterwegs, angeleitet vom New Yorker Fotografen Gordon Watkinson. Dessen Ausstellung im DAM „Bauhaus zwanzig-21“ widmete sich parallel dieser Thematik, und die Teilnehmer des Workshops waren aufgerufen, ihre eigene Sicht auf die Siedlungen des Neuen Frankfurts von Ernst May und ihrer Bewohner zu dokumentieren. 
Ebenso erfolgreich gestaltete sich der zweite Fotografie-Workshop des Deutschen Architekturmuseums, der sich an Grundschüler richtete. Auch hier bildete eine Ausstellung über den Architekten Martin Elsaesser den Rahmen, der als früherer Baudirektor der Stadt Frankfurt am Main viele markante Spuren hinterlassen hat. Da auch das Gebäude der Frankfurter Pestalozzischule dazu zählt, waren deren Schüler aufgefordert, durch die Kameralinse zu blicken und sich mit der Architektur ihrer Schule bewusst auseinanderzusetzen. Der Journalist und Fotograf Mirko Krizanovic stellte sich als Mentor zur Verfügung und veranstaltete gemeinsam mit Lehrern und Schülern der vierten Klassen eine intensive Projektwoche.
Die Ergebnisse wurden von einer hochkarätigen Jury bewertet, die Siegermotive prämiert und jeweils in einer Sonderausstellung im DAM öffentlich gezeigt. Dabei dokumentierten die erstaunlichen und überraschenden Fotoarbeiten den Erfolg der Maßnahme.]]></content:encoded>
			<category>eXperimente – eine Kulturinitiative der Aventis Foundation</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 15:42:00 +0100</pubDate>
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			<title>Junge Autoren und neue Formate</title>
			<link>http://www.aventis-foundation.org/artikel/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=20&#38;cHash=a38340749cc74b2baa62f8028b82bdae</link>
			<description>In einer nachhaltigen, auf drei Jahre angelegten Partnerschaft fördert die Aventis Foundation ab...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In einer nachhaltigen, auf drei Jahre angelegten Partnerschaft fördert die Aventis Foundation ab dieser Spielzeit alle Ur- und Erstaufführungen des Schauspiel Frankfurt unter der neuen Intendanz von Oliver Reese und unterstützt damit junge Künstler und neue Formate, die sich den Themen unserer Zeit annehmen.
Mit diesem Engagement sollen Projekte ermöglicht werden, mit denen künstlerisches Neuland betreten wird und die das zeitgenössische Deutsche Theater weiterentwickeln. So stellt das Schauspiel Frankfurt junge Dramatik, Uraufführungen und Stückentwicklungen als zentrale Linie des Spielplans der kommenden Jahre vor. Damit unterstützt die Aventis Foundation das langfristige Konzept einer Nachwuchsförderung auf professionellem Niveau, das jungen Hausautoren die Chance einer kontinuierlichen Entwicklung bietet und das im Schauspiel Frankfurt Auftragswerke der interessantesten, jungen Autoren für drei Spielzeiten zur Aufführung bringt.
Eugen Müller, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung, meint dazu:
„ Oliver Reese hat uns ein nachhaltiges Konzept vorgestellt, das mehr ist als die Summe von Einzelprojekten. Uns hat überzeugt, dass sich die Struktur und die Bedeutung der Frankfurter Bühnen durch diese gezielte Förderung verändern kann und das etwas Neues und Bleibendes gestaltet werden kann.“
Die Aventis Foundation wird damit ihrer Rolle in der Zivilgesellschaft auch in schwierigen Zeiten gerecht und ermöglicht Projekte abseits des „Mainstream“, die – wie immer beim Betreten von künstlerischem Neuland – auch mit Risiken verbunden sind. Die Uraufführungen des Schauspiel Frankfurt werden mit einem Betrag von insgesamt 300.000 € über drei Jahre gefördert. Zusammen mit dieser aktuellen Maßnahme hat die Aventis Foundation das Schauspiel und die Oper Frankfurt seit dem Jahr 2003 mit rund 1,5 Mio. € unterstützt.]]></content:encoded>
			<category>Schauspiel Frankfurt</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 15:40:00 +0200</pubDate>
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			<title>Lernen, um zu begreifen – begreifen, um zu verstehen</title>
			<link>http://www.aventis-foundation.org/artikel/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=19&#38;cHash=f0a5d50c42664069fd62c94545ae748d</link>
			<description>Als wichtigen Beitrag zur Kulturförderung unterstützt die Aventis Foundation das pädagogische...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Als wichtigen Beitrag zur Kulturförderung unterstützt die Aventis Foundation das pädagogische Programm des Heinrich Hoffmann Sommers 2009, der als Kooperationsinitiative vieler Frankfurter Institutionen unter Leitung des Kulturamts die Persönlichkeit des Frankfurter Bürgers Heinrich Hoffmann, seine Leistungen als Arzt und nicht zuletzt sein künstlerisches Schaffen anlässlich seines 200. Geburtstags vermittelt.
Die Förderung durch die Aventis Foundation im Rahmen ihrer Kulturinitiative „eXperimente“ dient der Realisierung einer Vielzahl von Maßnahmen des pädagogischen Rahmenprogramms für Familien, Kinder und Jugendliche: Eine Vielzahl von Mitmachangeboten, interaktive Angebote im Frankfurter Kindermuseum und im Struwwelpeter Museum, Workshops, Ausstellungen, Musik- und Theaterprojekte sowie Stadtführungen für Kinder schaffen zahlreiche Ansätze und Chancen für die Auseinandersetzung heranwachsender Menschen mit sich selbst und einem breiten Spektrum kultureller Themen.
Die spielerische Beschäftigung mit Leben und Werk von Heinrich Hoffmann ist das übergeordnete Programm des pädagogischen Konzeptes. Die kind- und familiengerechte Vermittlung der Themen steht im Vordergrund, das kreative Erschließen neuer Kenntnisse und Erkenntnisse ist wesentliche Zielsetzung. Die einzelnen Maßnahmen richten sich an unterschiedliche Altersgruppen und berücksichtigen damit die unterschiedlichen Entwicklungsstufen von Kindern und Jugendlichen – ein wesentlicher Aspekt für die pädagogische Qualität der Projekte.]]></content:encoded>
			<category>eXperimente – eine Kulturinitiative der Aventis Foundation</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 15:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Venki Ramakrishnan ist Gastprofessor 2009 </title>
			<link>http://www.aventis-foundation.org/artikel/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=18&#38;cHash=4fa54c54d54a1921b4a7ddf019a6d838</link>
			<description>In Fachkreisen gilt Venki Ramakrishnan als Kandidat für den Nobelpreis. Der gebürtige Inder...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In Fachkreisen gilt Venki Ramakrishnan als Kandidat für den Nobelpreis. Der gebürtige Inder entschlüsselte als Erster die Struktur des gesamten Ribosoms, einer molekularen Maschine, die in der Zelle den genetischen Code in Eiweiße (Proteine) übersetzt. Die Struktur des riesigen Moleküls mit einer Masse von umgerechnet 2,5 Millionen Wasserstoff-Atomen war bis dahin nur in Teilen bekannt. Ramakrishnan gelang es, den Molekülkomplex zu kristallisieren und die Anordnung der mehr als 50 Proteine mitsamt der t-RNA und m-RNA durch Röntgenbeugung aufzuklären. 
Diese Arbeiten geben wertvolle Hinweise zur Funktion des Ribosoms sowie mögliche Angriffspunkte für pharmazeutische Wirkstoffe. Insbesondere untersuchte der Forscher, wie Antibiotika das Ribosom von Bakterien angreifen und sie dadurch unschädlich machen. 
In der Woche vom 22. - 26. Juni besucht er als Rolf-Sammet-Stiftungsgastprofessor die Goethe-Universität. Der Rolf-Sammet-Preis der Aventis Foundation erlaubt seit 1985 jährlich, herausragende Forscher der Lebenswissenschaften an die Goethe-Universität einzuladen.
&quot;Das Spannende an meiner Arbeit ist, etwas sichtbar zu machen, was noch kein Mensch auf diesem Planeten gesehen hat&quot;, erklärt der heute im britischen Cambridge tätige Forscher, &quot;wenn die Röntgenstruktur zum ersten Mal auf dem Computer-Bildschirm erscheint und ich versuche sie zu verstehen, ist das vermutlich so aufregend wie bei früheren Forschungsreisenden, die ein neues Tal oder gar einen neuen Kontinent entdeckten.&quot;
Im Herbst 2009 wurde Venki Ramakrishnan mit dem Nobelpreis Chemie ausgezeichnet.]]></content:encoded>
			<category>Rolf Sammet-Fonds der Aventis Foundation </category>
			
			
			<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 15:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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